Weihnachten kommt sicher !

 

 

  


Jeden Donnerstag Probetraining für junge Kegler

Abteilung des Eintracht-Sportvereins freut sich über Zulauf beim Schnupper-Angebot

  

  

 

Auf den Kegelbahnen des Eintracht-Sportvereins (ESV) in Nordenham fanden sich beim diesjährigen Schnupperkegeln der Ferienpassaktion der Stadt Nordenham insgesamt 24  Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 13 Jahren zusammen. Sie wollten unter fachkundiger Anleitung des Kegel-Jugendtrainers des ESV Nordenham, Rainer Grunst, und seiner Helfer der ESV-Jugendkegelsparte das Kegeln näher kennenlernen.

Nach einer Einleitung durch  Jugendtrainer Rainer  Grunst und der Demonstration der Sporttechniken durch die ESV-Jugendkegler durfte jeder der Teilnehmer der Aktion nach zehn Probewürfen  40 Wertungswürfe „in die Vollen“ absolvieren. „Das ist vielen  von ihnen schon ganz gut gelungen“, freut sich Jugendtrainer Rainer Grunst.

Am Ende blieb dann noch Zeit für das schon bekannte Spiel „70 vorbei“, welches wie in jedem Jahr nach Angaben  von Rainer Grunst wieder sehr spannend und mit viel Freude gespielt wurde.

Nachdem auch dieses Spiel beendet war, gab es für alle dann  die heiß ersehnte Teilnehmerurkunde. Außerdem erhielten die zehn besten Mädchen und Jungen  Gratisgutscheine für ein kostenloses Probetraining über mehrere Wochen bei der ESV-Jugendkegelsparte.

Am Ende des Wettkampfes gewann Nils Ole Behrens mit sehr guten 207 Holz klar vor Jannik Hinrichs mit 192 Holz und Jason Schröter (186). Dahinter folgten dann Julie Rausch (173), Nevio Fangmann (172), Tjork Hinrichs (168), Jannik Rösch (168) und Fynn Kuhlmann (167).

Zum Abschluss des Wettbewerbs stellten sich alle noch einmal für ein Gruppenfoto auf. Wer jetzt nicht dabei war oder gerne einmal intensiver den Umgang mit der Kegelkugel lernen möchte, hat dazu auf den Bahnen des ESV Nordenham an der Hansingstraße die Gelegenheit.

Jeden Donnerstag von etwa 16.30 bis 18 Uhr können interessierte Jugendliche gerne beim Jugendtraining vorbeischauen. Sie sollten Turnschuhe mitbringen. Jugendtrainer Rainer Grunst und aktive  Jugendliche der ESV-Abteilung zeigen Interessierten gerne die Techniken des Sportkegelns.

(Quelle: nwzonline 11.08.2016)



 

ESV-Meisterwochenende !


 

ESV Nordenham III wird Meister der 3.Kreisklasse 

 

 

Nur kurz nach der 1.Herren machte auch die 3.Herrenmannschaft des ESV ihr Meisterstück und steht bereits einen Spieltag vor dem Saisonende 2015/2016 als Meister fest.

Mit einem 7:2 Auswärtssieg in Neustadt wurde der Aufstieg in die 2.Kreisklasse besiegelt.

 

 

ESV Nordenham steigt in Kreisliga auf

Fußballer von Trainer Thorsten Rohde machen mit 5:0-Auswärtssieg Meisterschaft perfekt

 

Großer Jubel nach einer großen Leistung: Die Fußballer des ESV Nordenham sind Meister der 1. Kreisklasse Wesermarsch und steigen in die Kreisliga II auf. Am vorletzten Spieltag gewannen sie beim TuS Elsfleth mit 5:0. 

 

 

Der neue Meister verschlief die erste Halbzeit gegen den TuS Elsfleth. Nach der Pause drehte der ESV auf.

Nach dem Schlusspfiff kannte der Jubel keine Grenzen: Die Fußballer des ESV Nordenham sind Meister der 1. Kreisklasse. Am Sonntag machten sie den Titelgewinn mit einem 5:0-Auswärtssieg gegen den TuS Elsfleth perfekt. Damit steigen sie in die Kreisliga II auf.

Nordenhams Trainer Thorsten Rohde sprach von einer sensationellen Leistung seiner Mannschaft. „Der Titel war nicht unbedingt unser Ziel“, sagte er. Aber nach einer verschlafenen  Hinrunde habe seine Elf eine tolle Rückrunde gespielt, zumal sie große Personalprobleme wegstecken musste. „Außerdem hatten wir  das nötige Glück“, sagte Rohde.  „Wir werden den Erfolg jetzt erst mal sacken lassen – und dann geht in der gesamten Woche die Post ab.“

Quelle: NWZ-Online am 30.05.2016

 

 

 

  

 

 

Wenig Interesse am Spartenleiterposten 

Übergangslösung gefunden  

Leiten die Fußballsparte im ESV Nordenham: Tomke Teßmer, Rouven Eilers, Susanne Schöckel, Jürgen Gewitzsch

 

Die Fußballer des ESV Nordenham haben große Mühe, den Vorstand ihrer Abteilung neu zu besetzen. In einer außerordentlichen Spartenversammlung, zu der 13 Mitglieder erschienen waren, wurde eine Übergangslösung gefunden.

Bei der Zusammenkunft unter der Leitung des Vereinsvorsitzenden Carsten Schöckel gab es nach ausführlichen Informationen über die Tätigkeit eines Spartenleiters keinen Kandidaten für diesen Posten. Das änderte sich auch nicht, als alle anwesenden Mitglieder einzeln befragt wurden, ob sie sich für das Ehrenamt zur Verfügung stellen wollen.

Zwei  Mitglieder hätten sich zwar ein Engagement vorstellen können – jedoch nur unter bestimmten Bedingungen, die nicht kurzfristig zu erfüllen waren.

Um eine weitere Verschiebung der Vorstandswahlen zu vermeiden, erklärte sich die bis dahin kommissarisch ernannte Spartenvorsitzende  Susanne Schöckel letztlich bereit, die Abteilungsleitung für die nächsten zwei Jahre zu übernehmen. Bis dahin könnten die Voraussetzungen geschaffen werden, um andere Interessenten zu finden.

Bei den  Wahlen, die jeweils einstimmig verliefen, ergab sich folgende Zusammensetzung des Vorstandes: Susanne Schöckel (Spartenleiterin und Jugendleiterin), Rouven Eilers (Schiedsrichterobmann und stellvertretender Spartenleiter), Tomke Teßmer (Beauftrage für Frauenfußball) und Jürgen Gewitzsch (Kassenwart). Zu Kassenprüfern wurden Marcel Minßen und Olaf Lange ernannt.

(Quelle: Nordwest-Zeitung vom 18.03.2016)

 

 

 

ESV-Bolzplatz droht das Aus

Verein bangt um Gelände: Pachtvertrag läuft 2018 aus - Bislang keine Einigung mit dem neuen Eigentümer

 

Carsten Schöckel, der Vorsitzende des ESV vor dem Bolzplatz des Vereins. Der Pachtvertrag für das Grundstück läuft 2018 aus. Über die Zukunft gibt es mit dem neuen Eigentümer noch keine Einigung.

 

 

Dem Eintracht Sport-Verein (ESV) Nordenham droht Ungemacht durch den Verkauf des ehemaligen Bahngeländes an den Stadlander Unternehmer Björn Thieling. Denn zu dem verkauften Gelände gehört auch derBolzplatz des Vereins. Der Pachtvertrag für das Grundstück ist nur noch bis 2018 sicher. Was danach kommt, bleibt ungewiss

Im Herbst 2014 hatte Björn Thieling, der in Augustgroden ein Unternehmen für Landtechnik betreibt,wie berichtet das Grundstück zwischen Bahnstrecke und Hansingstraße südlich des ESV für rund 900 000 Euro ersteigert. Dass das Grundstück zwischen Vereinsheim und ESV-Sportplatz dazugehört, war zunächst nicht klar. Jetzt stehtes fest, und das ist Grund für Unsicherheit und Spekulationen.

Pachtvertrag noch bis 2018

"Der Sportplatz und das Vereinsheim sind unser Eigentum, ebenso der Weg, der am Bolzplatz entlang zum Sportplatz führt“, erläutert der ESV-Vorsitzende Carsten Schöckel. Die Grundstücke hat der Verein bereits vor einigen Jahren der Bahn-Landwirtschaft abgekauft, die Bahnflächen an Kleingärtner verpachtet. Das Gelände zwischen Sportplatz und Vereinsheim pachtete der Verein aus finanziellen Gründen weiterhin und errichtete dort mit 30.000 Euro Eigenkapital einen Bolzplatz. Er dient den Fußballmannschaften des ESV als Trainingsgelände. Er ist aber auch für Freizeitkicker öffentlich zugänglich. Noch vor knapp einemJahr erklärte die Bahn-Landwirtschaft, dass die Pachtverträge weiterhin gültig seien, solange der Eigentümer die geplante Nutzung nicht umsetzen und damit keinen Eigenbedarf geltend machen kann.

Von den seinerzeit 25 Pächtern sind inzwischen aber nur noch der ESV und drei Kleingärtner geblieben, so dass die Bahn-Tochter sich als deren Interessenvertreterin zurückgezogen hat. Für die verbleibenden Pachtverträge gilt seither noch eine Frist bis 2018.

Dem ESV fehlt damit die langfristige Planungssicherheit für den Platz.„Wir wollten dort eigentlich ein Flutlicht installieren“, erklärt Carsten Schöckel. „Aber das wird natürlich nichts, wenn wir nicht wissen, was in zwei Jahren ist.“

Ein Verlust des Bolzplatzes hätte nach seinen Worten fatale Folgen für den Verein. „Dort trainieren wir,wenn der Sportplatz nicht bespielbar ist oder der Rasen im Sommer neu angesät wird“, sagt Carsten Schöckel. „Ohne den Platz hätten wir kein Ausweichgelände und zudem noch 30.000 Euro Baukosten in den Sand gesetzt.“

Kaufpreis für Verein zu hoch

Laut Carsten Schöckel gab es im vergangenen Jahr bereits Gespräche mit Björn Thieling. Der habe dem Verein den Platz zum Kauf angeboten – für rund 270.000 Euro. „Das sind 60 Euro pro Quadratmeter“ rechnet Carsten Schöckel vor. „Etwa das Vierfache von dem, was er selbst bezahlt hat. Selbst wenn wir das, wie von ihm angeboten, über 100 Jahre finanzieren würden, kämen wir auf 2.700 Euro pro Jahr zuzüglich Zinsen.“ Auch eine von Björn Thieling angebotene Pacht von 200 Euro monatlich kommt für Carsten Schöckel nicht in Frage. „Das kommt auf die gleichen Beträge heraus. Das können wir uns als Verein nicht leisten. Wir brauchen den Platz zwar, aber nicht um jeden Preis.“

Seit dem herrscht laut Carsten Schöckel Funkstille zwischen Verein und Eigentümer. „Still ruht der See“, sagt auch Björn Thieling auf Nachfrage der Kreiszeitung. Die Zukunft des Bolzplatzes hänge letztlich an der Planung für das Gelände südlich des Vereinsheims.

Dort wollte Björn Thieling eigentlich Wohnungen bauen. Ein Bebauungsplan für das Gebiet an der Bahnstrecke scheint aber wegen hoher Lärmschutz-Anforderungen derzeit unwahrscheinlich.

"Es wird sicherlich auch noch weitere Gespräche mit dem Verein geben", sagt Björn Thieling. "Aber dazu müssen wir erst wissen, wie es bei uns weiter geht."

(Quelle: Kreiszeitung Wesermarsch am 26.02.2016)

 

 

 

Nur eins von drei Problemen ist gelöst

Vereinsheim abgesichert – Fußallsparte ohne Leitung – Unklarheit über Bolzplatz

 

Die ESV-Vorstandsriege erhielt für weitere zwei Jahre das Vertrauen: (von links) Zweiter Vorsitzender Sascha Hägermann, Sozialwart Tammo Boyksen, Erster Vorsitzender Carsten Schöckel und Kassenart Sven Eickermann. Auf dem Foto fehlt der Schriftführer Holger Rohde.

 

 

Die Mitglieder sind zuversichtlich. Sie bestätigten die Vereinsführung für zwei weitere Jahre.
           

Drei große Probleme machen dem Eintracht Sportverein Nordenham (ESV) zu schaffen: Wiederholte Einbrüche ins Vereinsheim, die schleppende Bereitschaft, kurzfristig ehrenamtlich Verantwortung zu übernehmen, und Unwägbarkeiten bei den Verhandlungen um den Erhalt des Bolzplatzes.

                        

Die ESV-Mitglieder sind aber zuversichtlich, gemeinsam und gemeinsam mit ihrem Vorstand bei allen drei Themen die Probleme mittelfristig zu lösen. Während der Jahreshauptversammlung am Freitagabend im ESV-Vereinsheim jedenfalls standen alle eng zusammen und sprachen dem Vorsitzenden Carsten Schöckel und seinem Team um Sascha Hägermann (Stellvertreter), Sven Eickermann (Kassenwart), Tammo Boyksen (Sozialwart) und Holger Rohde (Schriftführer) einstimmig für weitere zwei Jahre das Vertrauen aus.

           

In seinem Jahresbericht schlug der ESV-Vorsitzende Carsten Schöckel einen weiten Bogen, erzählte vom Kabelbruch bei der Flutlichtanlage, Unzulänglichkeiten im Sanitärbereich, neuen Teppichböden im Clubzimmer und im Raum der Darter, von umfangreicher Eigenleistung der Mitglieder der Tauchsparte, Schlaglöchern auf dem Parkplatz und der Idee, einmal im Jahr einen gemeinsamen Arbeitsdienst anzuberaumen.

           

Insbesondere konzentrierte er sich jedoch auf drei besonders heikle Themen. Problem Nummer 1: Mehrere Einbrüche ins Vereinsheim hatten zur einseitigen Kündigung des Versicherungsvertrags geführt. Nachdem die Polizei bei einem Rundgang  Tipps zur Absicherung gegeben hatte, wurden in den vergangenen  zwei Jahren sämtliche Türen und Fenster vergittert und mit einem anderen Unternehmen ein neuer Vertrag ausgehandelt. „Thema abgehakt,“ schloss Schöckel dieses Kapitel ab.

           

Problem Nummer 2: Während der Versammlung der Fußball-Sparte hatten die beiden Vorderen Kai-Uwe Beißel und Jürgen Gewitzsch eine Wiederwahl ausgeschlossen. Ein Nachfolger fand sich noch nicht. Die Sparte wird zurzeit kommissarisch geführt. „Es ist in unseren Reihen nicht anders als in anderen Vereinen,“ kommentierte Schöckel und appellierte an alle Vereinsmitglieder, ehrenamtlich mitzuhelfen. „Ich hoffe, dass diese Situation anderen Sparten erspart bleibt. Nehmen und geben – nur so kann ein Verein bestehen!“

           

Problem Nummer 3: Der Unternehmer Björn Thieling aus Augustgroden hat von der Bundesbahn die Grundstücke hinter dem ESV und zwischen Clubhaus und Sportplatz gekauft und will das Gelände als Baugebiet ausweisen lassen (die NWZ  berichtete). Die meisten Pächter der hier noch vorhandenen Kleingärten kündigten bereits ihre Pachtverträge und ließen sich abfinden.

           

Darüber, ob der vereinseigene Bolzplatz auch weiterhin vom ESV genutzt werden kann, seien sich Verein und Investor jedoch noch längst nicht handelseinig. Bis auf Weiteres ruhe daher erst einmal das Vorhaben, den Bolzplatz zu beleuchten.

(Quelle: Nordwest-Zeitung vom 22.02.2016)

 

 

 

Neues Sportangebot beim ESV: Tischtennis

 

Der ESV Nordenham erweitert sein Sportangebot und gründet eine Tischtennissparte. Das hat  jetzt der Vorsitzende Carsten Schöckel mitgeteilt. Trainiert wird dienstags ab 16.30 Uhr (Kinder und Jugendliche) und ab 18 Uhr (Erwachsene) in der Mehrzweckhalle des ESV. Erster Termin ist am 16. Februar 2016.

 

In Daniel Wooge hat der ESV einen erfahrenen Tischtennisspieler als Übungsleiter gewonnen. Der 39-jährige Physiotherapeut  spielte früher bei TuS Weener, SV Teutonia Stapelmoor und TV Bunde, bevor er vor zwei Jahren seine aktive Zeit aus beruflichen Gründen beim TVEsenshamm beendete. Jetzt möchte er als Übungsleiter beim ESV wieder einsteigen. Unterstützung bekommt er im Jugendbereich von Andreas Guhse.

           

Nähere  Infos gibt es bei Daniel Wooge unter Telefon 0175/1525356. Sollte das Angebot gut anlaufen, will  der ESV nach den Sommerferien an Punktspielen teilnehmen.

 

 

 

 

ESV-Dartraum komplett renoviert

ESV-Heiermänner leisten dabei viel !

 

ESV-Dartraum neu renoviert

 

Der Dartraum des ESV-Sportzentrums ist neu renoviert. Neuer Fußbodenbelag, angenehme Farben an den Wänden und viele kleine handgemalte Kunstwerke, passend zur Sportart, beleben den Raum !

Der ESV bedankt sich bei den Mitgliedern der Dartsparte für die geleistete Arbeit.

 

 

 

Führungskrise bei den Eintracht-Kickern

Neuwahlen abgebrochen – Abteilung  sucht dringend neue Leitung

Vorsitzender Carsten Schöckel appellierte eindringlich an die Mitglieder. Aber es fanden sich keine Nachfolger für Jürgen Gewitzsch und Kai-Uwe Beißel.
          

Die Fußballsparte des Eintracht Sportvereins Nordenham ist auf der Suche nach einem neuen  Führungsduo. Bei der Abteilungsversammlung im Clubhaus des Vereins fanden sich keine Nachfolger für den bisherigen Spartenleiter Jürgen Gewitzsch und seinen Stellvertreter Kai-Uwe Beißel. Die beiden hatten bereits im September vergangenen Jahres  angekündigt, dass sie nicht erneut kandidieren werden.

                        

Der ESV-Vorsitzende Carsten Schöckel, der die Neuwahlen leiten sollte, versuchte  bei der  Versammlung mit eindringlichen Worten, Kandidaten für die Abteilungsleitung zu gewinnen. Allerdings ohne Erfolg. Einzig die Posten des Jugendleiters (Susanne Schöckel) und des Spartenkassierers (Jürgen Gewitzsch) wären durch Wiederwahl besetzbar gewesen. Dazu kam es allerdings nicht, weil sich keine Kandidaten für die Abteilungsleitung fanden. Carsten Schöckel erntete bei den Mitgliedern lediglich betretenes Schweigen. Und so wurde die Versammlung abgebrochen.

           

Für Donnerstag, 3. März 2016, hat die Fußballsparte nun eine außerordentliche Versammlung geplant, um die Posten doch noch besetzen zu können. Damit die Abteilung handlungsfähig bleibt, erklärte sich Susanne Schöckel bereit, die Spartenleitung bis dahin kommissarisch zu übernehmen. Sie machte jedoch deutlich, dass dies nur eine vorübergehende Lösung sei.

Ohne Abteilungsleitung

Der ESV-Vorsitzende  appellierte an die Bereitschaft der Fußballer, ein Ehrenamt zu übernehmen. „Alle ESV-Fußballer sollten sich vor Augen halten, dass es zwar schön wäre, wenn man nur zum Spiel und zum Training kommt. Aber ohne Abteilungsleitung ist dies nicht möglich. Wo sind die ewigen Nörgler und Bessermacher, wenn Neuwahlen anstehen?“ fragte Carsten Schöckel. „Wo ist die Bereitschaft, etwas für Andere zu machen und etwas Einzigartiges zu bewegen?“

           

Zu Beginn der Versammlung hatte Jürgen Gewitzsch Bilanz gezogen. Er sprach von Licht und Schatten im Jahresrückblick. So hatte der ESV im Frühjahr 2015 die vierte Herrenmannschaft  aus dem Spielbetrieb abmelden müssen, damit die anderen Mannschaften ihren Spielbetrieb fortsetzen konnten. Die  2. und die 3. Herrenmannschaft spielten in der 2. Kreisklasse, schnitten am Ende der Saison aber nicht zufriedenstellend ab. Das Abschneiden der 1. Herrenmannschaft in der Saison 2014/2015 war mit dem 4. Tabellenplatz in der 1. Kreisklasse und der Teilnahme am Kreispokalendspiel in Berne der Lichtblick.

           

Die Fußballfrauen der SG ESV/1.FC Nordenham waren deutlich erfolgreicher, so der Bericht von Susanne Schöckel. Nach dem Vizemeistertitel bei den Hallenkreismeisterschaften 2015 gelang den Frauen der Aufstieg in die Kreisliga.

Erfolgreiche Saison

Auch im Jugendbereich gab es Positives zu vermelden. Neben den C-Junioren, die eine erfolgreiche Saison spielten, gelang mit einer G- und einer F-Jugend der Grundstein für einen Neuaufbau im Jugendbereich. Dies sei in erster Linie auf den Einsatz der Trainer Holger Rohde und Frank Nickel zurückzuführen. Der Zulauf ist derzeit so positiv, dass der ESV mit zwei G-Junioren-Teams  antreten könnte. Allerdings  fehlt es  an ehrenamtlichen Übungsleitern, so dass der Aufbau der Jugendteams derzeit etwas ins Stocken gerät. Susanne Schöckel appellierte eindringlich an die Versammlungsteilnehmer, nicht immer nur zu nehmen, sondern auch zu geben und sich im Jugendbereich stärker zu engagieren.

           

In der Saison 2015/2016 läuft es derzeit nur im sportlichen Bereich der Jugend und bei der 3. Herrenmannschaft richtig rund.

(Quelle: Nordwest-Zeitung vom 05.02.2016)

 

 

Manfred Hirschberg seit 60 Jahren  im  Verein  

Urkunden für ESV-Mitglieder 

 

Wichtige Stützen des ESV Nordenham (von links): Rainer Grunst, Albert Bender, Olaf Lange, Susanne Schöckel, Sascha Hägermann, Jürgen Tjaberings, Josef Thiesen

 

Langjährige und verdiente Mitglieder hat jetzt der Eintracht-Sportverein Nordenham bei einer kleinen Feier im ESV-Clubhaus ausgezeichnet.                        

Die Ehrung  nahmen der Vorsitzende Carsten Schöckel und sein Stellvertreter Sascha Hägermann vor. Eine Auszeichnung für zehn Jahre ehrenamtliche Mitarbeit bekamen Rainer Grunst (Jugendkegeln) sowie Jürgen Tjaberings und Susanne Schöckel (beide gehören der Fußballsparte an).

           

Eine Urkunde für 40-jährige Mitgliedschaft bekam Albert Bender (Fußball). Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Olaf Lange (Fußball) und Josef Thiesen (Dart) ausgezeichnet. Manfred Hirschberg aus der Trimm-Dich-Abteilung gehört seit 60 Jahren dem Verein an. Er konnte allerdings nicht an der Feier teilnehmen.

(Quelle: Nordwest-Zeitung vom 24.11.2015)

 

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